Leserstimmen

Name: NatisWelt

Datum: 06. November 2015

 

Brandaktuell

Als ich das erste Mal von ZERO hört und den Klappentext gelesen hatte, war mir klar das ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Denn wie viele Millionen Menschen nutze ich auch aktiv das Internet. Was bei uns Facebook, Google+ und Co. sind, ist in diesem Roman von Marc Elsberg die Plattform Freemee. Wobei diese noch etwas extremer und weiterentwickelt ist als die uns bekannten. Auch haben die Online-Aktivisten eine parallele in der realen Welt und zwar Anonymous.

Grob erklärt als Ergänzung zum Klappentext geht es um Datenkraken, ihre Machenschaften und die fehlende Privatsphäre. In ZERO wechseln die Perspektiven in rasender Geschwindigkeit, aber dennoch kann man die Geschichte nachvollziehen und verstehen. Allerdings ist es teilweise technisch gesehen erst ziemlich kompliziert und unverständlich, doch dann folgt meist eine einfachere Erklärung die jeder versteht bzw. verstehen sollte.

Über den Schreibstil kann ich mich auch nicht beklagen. Was einem sofort auffällt ist das der Autor eher kurze als lange ausscheweifende Sätze nutzt. Die Kapitel sind nicht zu lang und jeweils durch einen ZERO-Chat erkennbar.

Warum ich letztendlich trotz des einfachen Schreibstils und dem sehr aktuellen Thema, so lange an diesem Roman geknabbert habe, kann ich mir selbst einfach nicht erklären.

Auf jeden Fall ist es eine Leseempfehlung von mir, da wir alle im Internet aktiv sind und dort das Thema "Daten sammeln" und "Privatsphäre" sehr aktuell sind.

Name: Lena Menning

Datum: 31. August 2015

 

Gelungenes Buch!

Ich bin 15 und total begeistert von Zero. Mich hat das Buch wirklich zum nachdenken gebracht und ich hoffe, dass es sich gut verkauft und bei vielen Menschen Anklang findet.

Name: Holger Hammes

Datum: 12. August 2015

 

Taschenbuch?!

Hallo,
ich wollte mal nachfragen, wann Zero als Taschenbuchausgabe erscheint.

Mit freundlichen Grüßen
Holger Hammes

Anm. der Red.: Das Taschenbuch wird im Herbst 2016 erscheinen.

Name: dystopia13

Datum: 06. Juli 2015

 

Schöne neue Welt

Eigene Meinung:

Cover: Schlichter schwarzer Umschlag. In frostblauer Schrift die Letter “ZERO”. Im Hintergrund blasse Einsen und Nullen. Ich find es imemr gut, wenn Bücher eines Autors auch bezüglich des Covers stilistisch zusammen passen. Und schlichte Cover find ich sowieso gut. Also für das Cover schon einmal: Daumen hoch.

Inhalt/Geschichte: Als ich vor Wochen sah, dass ein neues Buch von Marc Elsberg erscheint, war es sofort im Kalender markiert und vorbestellt. So überzeugt war ich von dem Vorgänger “BLACKOUT“. Außerdem hat mich das angekündigte Thema auch neugierig gemacht. Daten und Internet? Aktueller geht es wohl in Zeiten von Google, Facebook, Apple und Edward Snowden nicht. Ich konnte das Erscheinen praktisch nicht erwarten. Doch zu meiner Überraschung musste ich gar nicht so lange warten, denn dank Blanvalet konnte ich mein Rezensionsexemplar schon vor Erscheinen in den Händen halten und habe sofort losgelegt. Um es vorweg zu nehmen: ich wurde nicht enttäuscht. Marc Elsberg schafft es auch hier das Thema aufzugreifen und den Leser mitzuziehen. Dabei bleibt er nicht einseitig. Aus der Perspektive der etwas technikrückständigeren Cynthia sehen wir die Sicht der Zweifler an der schönen neuen digitalisierten Welt. Doch auch die Sicht der Konzerne wird durch den Freemee-Leiter Carl dargestellt. So fragt man sich selbst, wie viel gibt man schon von sich preis? Wo wird man überall überwacht? Wie viel könnte man über mich erfahren? Und stört mich das? Wie wichtig ist mir meine Privatsphäre? Gibt es die überhaupt? Und das gefällt mir an diesem wie am Vorgängerbuch: Ich werde zum Nachdenken über mein eigenes Handeln angeregt und das ohne erhobenen Zeigefinger. Es geht darum, sich über die Realität klar zu werden und wie wir darin agieren. Es geht nicht um die Verunglimpfung und Anprangerung des Datensammelns allein. Dennoch kam mir des öfteren beim Lesen ein kalter Schauer den Rücken runter, denn so weit sind wir von den Technologien nicht entfernt. Eine Firma wie Freeme scheint durchaus möglich zu sein. Eine App, die ihren Nutzern ein besseres Leben verspricht, die Kontrolle über die Daten, die weiter gegeben werden. Doch zu welchem Preis? Der Freiheit? Der Eigenbestimmung? Des Lebens? All das verpackt er in einen spannenden Thriller, den man spätestens nach der Hälfte des Buches nicht mehr weglegen möchte.

Charaktere: Und da sind wir leider bei einer kleinen Schwachstelle angekommen. “Blackout” war überwiegend aus Sicht eines Mannes geschrieben. Das lag Marc Elsberg vielleicht mehr. Cynthia hingegen bleibt doch häufig etwas hölzern. Die Beschreibung der Schwärmerei zu ihrem jungen Kollegen Chander fand ich manchmal schon fast lächerlich. Gefühle kamen da nicht wirklich auf. Doch das hier ist auch keine Romanze. Dennoch waren die Interaktionen zwischen den Figuren häufig eben etwas ungelenk. Trauer um Tode? Wozu? Es gibt doch wichtigers zu jagen. Selbst bei engen Bekannten. Es gab aber auch Lichtblicke. Den Autismus Carls hat er ganz gut eingefangen. Da musste ich schon manchmal schmunzeln. Witziges Detail waren die Anspielung auf Edward Snowden in Form der Figur Edward und SNOWman.

Stil/Gliederung: Der sprachliche Stil bleibt wie beim Vorgänger angenehm zu lesen. Doch wie schon in “BLACKOUT” kommen auch hier viele Figuren und Schauplätze vor. Über die ersten 50-100 Seiten kommt man dadurch etwas ins Schwimmen. Auch wenn es hinten im Buch ein Personenverzeichnis gibt, wird man da ja nicht immer nachschlagen. Das unterbricht den Lesefluss. Auch gab es im Prinzip nur 9 Kapitel. Auch das fand ich eher ungünstig. Ich hätte mir eine Unterteilung wie in “BLACKOUT” gewünscht. Durch die vorherige Angabe des Handlungsortes hatte ich gleichzeitig eine Orientierung, um wen es jetzt geht.

Fazit:

Marc Elsberg konnte mich insgesamt auch in diesem Buch wieder überzeugen, auch wenn ich “BLACKOUT” doch mehr mochte. Sieht man über die kleinen Schwächen in der Gliederung sowie den Charakteren hinweg, liefert er erneut einen spannenden Thriller, der Einen zum Nachdenken anregt und gelegentlich auch gruselt. Und zwar nicht wegen der Horrorelemente, sondern wegen der Nähe zur Realität. Eine Leseempfehlung.

Name: Michelle T. // Rainbow

Datum: 14. Juni 2015

 

Ein toller Roman, der über das Internet aufzuklären versucht und das auch schafft!

"Erst in diesem Moment begreift sie, was die großen Internetunternehmen hinter verschlossenen Türen seit Jahren wirklich treiben. Und irgendeiner dieser zahllosen Punkte in diesem monströsen Gespinst gegenseitiger Verbindungen und Abhängigkeiten ist sie, unlösbar darin verwoben."


TITEL
Den Titel empfinde ich als ganz in Ordnung. Er ist kurz, gibt aber auf den ersten Blick keinerlei Auskunft über das Buch selbst. Ich finde ihn in Ordnung, da auch das Buch von einem gewissen "Zero" handelt. Es geht zwar nur in gewissen Teilen so "richtig" um ihn, aber er wird oft erwähnt, weshalb ich damit gut leben kann.
1 | 2 Punkte

COVER
Ein Cover hat das Buch ja eigentlich eher nicht. Wer genauer hinsieht, erkennt womöglich die auch eher dunkel gehaltenen Zahlen. Jedoch sind das immer dieselben. Wären es immer verschiedene gewesen, hätte ich das gar nicht schlecht gefunden. Wie ein Spion als Buch. Auch gut gefallen hätte mir ein HTML-Code oder sowas. Jedoch ist das leider nicht der Fall. Die Aufmachung des Buches gefällt mir jedoch ganz gut - das Schwarz passt sehr gut zum Inhalt und der Titel hebt sich deutlich hervor. Trotzdem nicht ganz mein Geschmack.
1 | 3 Punkte

INHALTSANGABE
Die Inhaltsangabe gefällt mir nicht nur auf den ersten Blick sehr gut, sondern auch auf den Zweiten. Sie gibt einfach die Informationen, die man kennen muss, wenn man in das Buch einsteigt. Man lernt die beiden wichtigsten Personen kennen - Zero und Cynthia.
4 | 4 Punkte

IDEE / THEMA
Die Idee des Buches gefällt mir sehr gut. Ich war positiv überrascht davon, wieviele Details Marc Elsberg eingearbeitet hat. So hatte ich das Gefühl, auch die wirklichen Details zu kennen und auch in die Einzelheiten eingeweiht zu sein. Das Thema an sich ist mir eigentlich recht unbekannt gewesen. Also ich hatte nicht viel Ahnung davon, wie das Internet uns ausbeutet. Doch in dieser Hinsicht hat "Zero" mir tatsächlich die Augen weiter geöffnet. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass wir so extrem überwacht werden.
4 | 4 Punkte

UMSETZUNG
Die Umsetzung war für mich eher Durchschnitt. Weder besonders positiv, noch besonders schlecht. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die anfangs nicht erklärt werden. Es war realtiv verwirrend, als ich mich hineingelesen habe. Nach einer Weile ging es jedoch dann. Jedoch wurden dann auch die letzten Zweifel im Personenverzeichnis behoben.
2 | 4 Punkte

SCHREIBSTIL
Der Schreibstil gefiel mir im Grunde gut. Marc Elsberg hat mich wirklich überrascht, da ich nicht mit einer solch guten Umsetzung gerechnet hätte, was die Formulierung seiner Sätze anbelagt. Jedoch waren die Seiten voll von Fachbegriffen, was ich jetzt nicht weiter schlimm fand, da ich Fachwörter sehr gerne mag und man so noch etwas lernen kann durch die Bücher, die eigentlich zur Unterhaltung gedacht sind. Leider habe ich jetzt nicht das dringende Bedürfnis, noch mehr von ihm zu lesen. Marc Elsberg schreibt gut, aber nicht weiter außergewöhnlich.
3 | 5 Punkte

CHARAKTERE
Teilweise waren mir die Charaktere wirklich suspekt. Ich konnte zu kaum einem Charakter einen wirklichen Bezug aufbauen. Cynthia wuchs mir mit der Zeit langsam ans Herz und gegen Ende hatte ich dann auch einen Draht zu ihrer Tochter Viola, kurz Vi, gefunden. Doch alles in allem waren mir die meisten Charaktere nicht wirklich sympathisch und ich mochte sie leider nicht.
1 | 3 Punkte


GESAMTEINDRUCK
"Zero" ist für mich kein Thriller. Das wollte ich zuerst mal loswerden. Auch wenn es auf den ersten Blick danach aussieht - Thriller sind für mich Bücher, in denen viele Menschen auf grauenhafte Weise sterben. Das ist bei "Zero" aber nicht der Fall. Im Grund geht es um Cynthia, die versucht, den geheimnisvollen Internetaktivisten Zero zu finden. Alles in allem hat mir das Buch jedoch ganz gut gefallen, auch, wenn es an einigen Ecken und Kanten an mehr Inhalt, Details und Behutsamkeit gefehlt hat.

"Wir wissen, dass in der Vergangenheit manches schiefgelaufen ist. Aber Sie wissen auch, dass wir es sofort abgestellt haben, als wir davon erfuhren. Unser oberstes Anliegen ist, unseren Nutzern ein optimales Produkt zu bieten."

16 | 25 Punkte ~ Ein toller Roman, der über das Internet aufzuklären versucht.

Name: Janine Engel alias Jeanne D'arc

Datum: 03. Juni 2015

 

Ein empfehlenswerter Thriller

Jeder Schritt, jeder Atemzug jedes Blinzeln wird überwacht
Allein bist du schon lange nicht mehr und das Wort privat hat eine ganz neue Bedeutung!
Zero. Sie wissen was du tust & du ermöglichst ihnen diese totale Überwachung auch noch selbst!

Cover:

Das Cover ist schon wie jedes von Blackout ist rein schwarz und nur der Titel durchbricht die Schwärze, der in diesen Fall "Blau" ist. Nichts besonders aber auf gar keinen Fall unscheinbar. Irgendwie finde ich das Cover eben durch seine Schlicht sehr interessant!

Schreibstil:

Der Schreibstil ist ähnlich wie jener von Blackout, gespickt mit schönen Wörter die man auf den ersten Blick als Laie nicht erkennt, da Herr Elsberg jedoch ein aufmerksamer Autor ist und weiß dass viele Leser dies nicht als selbstverständlich erachten gibt es im Anhang des Buches ein ausführliches Glossar um sein Wissen rund um Computer und das Internet ein wenig auf zu bessern. Mit Stilmittel wird auch in Zero nicht gegeizt und so erwartet den Leser ein spannender Thriller mit Höhen und Tiefen

Meinung:

Das Buch hat eine sehr interessante Thematik nämlich das online Verhalten der heutigen Gesellschaft. Jeder hat ein Smartphone und geht "relativ" locker mit seinen persönlichen Daten um ohne zu wissen was daraus resultieren kann! Was mit unseren Daten passiert wissen wir schon lange nicht mehr außer, dass sie gesammelt und weiterverkauft werden! Welchen Nutzen das für große Unternehmen hat, außer ihre Profitgier zu stillen? Ganz einfach sie können uns vorgaukeln, dass sie uns via Werbung nur das empfehlen was wir "unbedingt" wollen und vor allem brauchen!

Der Thriller geprägt von dieser äußerst interessant Thematik hat jedoch einige Höhen und Tiefen. Teilweise wirkte diese ganzen Vorgänge die beschrieben werden schon etwas langatmig und man wollte doch einfach nur wissen welche Rolle dieser ominöse "Zero" eigentlich spielt. Ein moderner Robin Hood? Oder doch nur ein "Whistleblower" der nach Aufmerksamkeit geiert?

Genau diese Langatmigkeit und die irgendwie fehlende Emotion stört mich etwas. Sicherlich könnte man sagen, all diese Schritte waren Notwendig um die Komplexität und die Schwierigkeit dieses Unterfangen aufzuzeigen! Was das fehlende Gefühl an diversen Schlüsselszene stört mich weniger die Hauptprotagonisten sondern eher ihre Tochter Viola (Vi) die für ihr Alter und der schockierenden Situation mehr wie ein Roboter agiert als ein normal handelnder Mensch. Vielleicht macht sie aber auch die heutige Medienlandschaft geprägt von Gewalt bis zu einem gewissen Teil einfach nicht mehr empfänglich.

Fazit: Ein packender Thriller in einer Online dominierten Welt, natürlich überzogen dargestellt, dennoch sehr interessant wo dieser online Wahnsinn eines Tages hinführen könnte ;)

4 von 5 Sterne

Name: Dr Thorsten Eckmann

Datum: 01. Juni 2015

 

Song zu ZERO-Thema

Sehr geehrter Herr Elsberg, ich gratuliere Ihnen zu ZERO, in dem Sie eine der bedrohlichen Zukunftsperspektiven in spannender Verpackung in eine breite Öffentlichkeit getragen haben.
Während des Lesens ist mir der folgende Song zu dem Thema in den Sinn und letztlich in die Realität gekommen:
Der Puppenspieler auf Youtube, Arbeitstitel: Puppenspieler aktuell 1 .
Falls Sie Zeit und Lust haben, würde mich Ihre Meinung und ggfs weitere Verwendung in Ihrem ZERO Anliegen interessieren.

Mit kreativen und besorgten hamburger Grüssen
Thorsten Eckmann

Name: Andreas Gauger

Datum: 27. Mai 2015

 

ManRank, das wird uns tatsächlich blühen

Ich glaube sehr daran, dass ein tatsächlich existierendes ManRank extrem viele User dazu motivieren würde sich daran zu optimieren.

Name: Katja Koesterke

Datum: 10. Mai 2015

 

Beängstigend und doch schon Realität

Wie sicher ist das WWW wirklich?

Was gibt man eigentlich alles preis - was ist offensichtlich, was versteckt?

Datensicherheit - ein Begriff den sicher jeder in der heutigen Zeit schon mal gehört hat. Oft wird gewarnt, nicht zuviel Informationen, besonders im Internet preis zugeben um Betrügern nicht noch in die Hände zu spielen.

Wie weit allerdings die Kontrolle reichen kann , zeigt dieses beispielhafte Buch des Autors Marc Elsberg.

Geschickt erklärt er in seinem Buch, wie ein Missbrauch stattfinden kann, wo Fallen sind und welche Gefahr wir uns mit zu schnellem Vertrauen begeben.

Der Autor legt in diesem Roman nicht sein Augenmerk auf die Charaktere, sondern eher auch die Handlung zu einem Thema, welches brisant immer hochaktuell sein wird.

Teilweise hatte ich schon den Eindruck ein Sachbuch zu lesen, aber dann doch sehr verständlich erklärt.

Drohnen, Datenbrillen und Kameraüberwachung kennen wir doch alle aus den Nachrichten und Fernsehen, wobei mir sofort eine Meldung eingefallen ist, wo ein gesuchtes Auto in einer Stadt gefunden wurde mit Kameraüberwachung (Kamera wurde gezielt programmiert ein dunkles Auto ect. zu suchen). Wenn man verschiedene Komponenten in Programmen zusammenfasst, werden wir wirklich überall überwacht. Sei es der Verkehr, Telekommunikation, oder sei es beim kaufen, wo unsere Vorlieben "gecheckt" werden. Facebook ist da ein Thema, das sicher Jeder kennt.

Ich persönlich finde das Marc Elsberg mit dem Buch sicher auch die Leser aufrütteln kann, denen dies gar nicht so bewusst ist. Allein die Recherche zu dem Thema muss unheimlich aufwendig gewesen sein, aber ich finde es toll erklärt, so das auch ein Fachidiot wie ich gewisse Dinge verstehen kann.

Um das Buch allerdings zu eine Roman zu machen und nicht zu einem Sachbuch, wäre ein wenig mehr Tiefe zu den Figuren nötig gewesen. Ich bin gespannt, ob der Autor sich noch weiteren realen Themen annimmt, mit Infos, zu denen sich jeder auseinandersetzen sollte.


Fazit

Nachdem mich Marc Elsberg schon mit Blackout voll mitgerissen hat, kam ich um dieses Buch gar nicht drum rum. Das Lob der Medien ist auf jeden Fall gerechtfertigt. Eine Meisterleistung für dieses Genre - Diese Realitätsnähe ist absolut greifbar.

Lediglich die Charaktere hätte ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient

Leseempfehlung!

Name: Cristian Flenker

Datum: 09. Mai 2015

 

Ihre Bücher...

Lieber Herr Elsberg,
Ihre Bücher sind ganz schön gefährlich: es besteht dringende Suchtgefahr und sollten als solches gekennzeichnet werden!!!

Ich dachte, daß ich alle spannende Bücher schon gelesen hätte - aber Sie haben mich was besseres gelehrt...bitte lassen Sie sich nicht zu viel Zeit mit einem neuen Roman...